CO2 Ampel

Unsere CO2-Ampeln zeigen den CO2-Gehalt in der Atemluft an. Auf Basis dessen kann angezeigt werden wann der Raum gelüftet werden soll.

CO2 Ampel
CO2-Ampel
7,5cm hoch
Abbildung ähnlich
CO2 Ampel
CO2-Ampel
20cm hoch
Abbildung ähnlich

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Luftqualität

Kurzfassung:

  • Viele Menschen in einem Innenraum verschlechtern zunehmend die Luftqualität
    • -> CO2-Level steigt an, gleichzeitig die Belastung durch Viren und Bakterien
    • Abhilfe: regelmäßiges Lüften!

Technische Details und Unterschiede zum Mitbewerb

  • Echter CO2-Sensor auf NDIR-Basis, kein Äquivalenz-Sensor!
  • Reagiert nicht auf Lösungsmittel und Desinfektionsmittel
    • Metalloxid-Sensoren (VOC-Sensoren) in günstigen Geräten reagieren stark auf Alkohole und zeigen schon geringe Mengen in der Luft fälschlicherweise als CO2 an
  • Einfach abzulesende farbige Anzeige
  • 4 Farben und 8 Stufen
  • Selbstleuchtend
  • Stromversorgung über Micro-USB
Je mehr Menschen sich in einem Raum befinden, desto schneller wird die Luft schlechter. Ein wichtiger Parameter der Raumluft ist der CO2-Level. Befinden sich nur 2 Personen bei sitzender Tätigkeit in einem großem Raum mit 60 m2, kann der CO2-Level schon nach einer Stunde auf über 1000 ppm (parts per million) ansteigen. Vorausgesetzt, dass der Raum vorher frisch gelüftet (~400 ppm) war. Halten sich mehrere Menschen auf kleinerem Raum steigt die CO2-Konzentration schneller und in kürzeren Zeiträumen an. Weiter verstärkt wird die Menge an CO2 in der Ausatemluft durch intensivere Tätigkeiten.

Im Hinblick auf die aktuelle SARS-CoV 2-Situation:

  • Wenn sich viele Menschen in einem geschlossenen Raum befinden steigt potentiell auch die Virenkonzentration an, falls sich Infizierte in dem Raum befinden. Je mehr Infizierte und je länger sie sich im Raum befinden, desto höher ist die Virenkonzentration in der Luft (in Form von Aerosolen).
  • Aerosole verhalten sich in ihrer Verbreitung ähnlich wie CO2, vergleichbar auch mit Zigarettenrauch (wenn sich jemand eine Zigarette anzündet riecht man das in kürzester Zeit überall).
  • Die Ansteckungsgefahr steigt also zunehmend mit der Zeit, die ich mit Infizierten gemeinsam verbringe. Regelmäßiges Lüften verdünnt die Luft wieder, die CO2– und damit auch die Aerosolkonzentationen nehmen ab und damit auch die Virenbelastung, was eine geringere Wahrscheinlichkeit einer Infektion durch Einatmen bedeutet!
  • Einen eindeutigen Zusammenhang des CO2-Gehalts in Innenräumen mit der Viruskonzentration stellt das Hermann Rietschel Institut der TU Berlin dar.
  • Laut dem Positionspapier zur Lüftung von Schul- und Unterrichtsräumen – SARS-CoV-2 des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) können CO2-Ampeln insbesondere zur Reduktion des Infektionsrisikos einen raschen und einfachen Hinweis liefern, ob und wann zusätzliche Lüftung notwendig ist. Lüftungsampeln können auch bei kleineren Kindern gut in den Unterricht integriert werden.
  • Das deutsche Umweltbundesamt empfiehlt ebenso regelmäßiges Lüften.

Ampelfarben

Unsere Ampeln zeigen 4 Farben: Grün, Gelb, Orange und Rot.
Bei Ampelfarben von Grün bis Gelb ist alles noch in Ordnung und die Fenster können einstweilen geschlossen bleiben. Bei Ampelfarben von Orange bis Rot sollte die Raumluft ausgetauscht werden. Am Besten funktioniert Querlüften, falls das möglich ist. In der ungeheizten Jahreszeit ist ein ständiger Luftzug möglich und erlaubt es den CO2-Pegel niedrig zu halten. Die CO2-Ampel hilft bei der Kontrolle!
    • Grün: bis 800 ppm
    • Gelb: bis 1500 ppm
    • Orange: bis 2500 ppm
    • Rot: ab 2500 ppm

Empfehlungen des Bundesministeriums

Die Richtlinie zur Bewertung der Luftqualität von Innenräumen des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus hat 2017 im Teil 7 der Richtlinie Kohlenstoffdioxid als Lüftungsparameter identifiziert, in Unterrichtsräumen sollte die CO2-Konzentration im Mittel höchstens 1000 ppm betragen. Im Dokument Bewertung der Innenraumluft findet sich unter Punkt 3.1 – Allgemeine Wirkungen – der Zusammenhang zwischen Zufriedenheit der Menschen in Relation zur CO2-Konzentration in der Raumluft. Demnach empfinden „bei etwa 1000 ppm rund 20% der Personen die Raumluft als unbefriedigend“.

Sport in Innenräumen

Indoor-Sport kann ohne konsequentes Lüften sehr schnell zu unangenehmen Werten führen. Schon ein Level von über 1500 ppm kann zu Beeinträchtigungen der Konzentrationsfähigkeit führen. In Innenräumen sind Werte über 2000 ppm üblich und auch Werte von 5000 ppm keine Seltenheit.

Effektives Lüften

Mit der CO2-Ampel ist rechtzeitiges und effektives Lüften einfach. Ohne ein solches Messgerät ist es schlicht nicht möglich Raumluftqualität zu bestimmen. Manche Menschen sind sensibler für schlechte Luft als andere, im Schnitt zeigt sich aber, dass zu wenig gelüftet wird. Gute Luft ist für ein produktives Umfeld unabdinglich.

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Auslieferung der Bestellung ab Ende Oktober, Reihenfolge nach Bestelleingang.

Funktionsweise

Der CO2-Sensor basiert auf dem NDIR-Prinzip, und misst den realen CO2-Gehalt in der Raumluft. Im Gegensatz zu billigeren „CO2-Äquivalent“-Sensoren wird unser Sensor durch VOCs  (z.B. aus Desinfektionsmitteln) nicht beeinflusst. Messbereich 0 – 40.000 ppm, Einsatzbereich 0-50°C, 0-95% rH.

ppm: parts per million, bedeutet wie viele Teile in 1 Million Teilen enthalten sind.

Die Autokalibration sorgt für zuverlässige Messwerte, auch über längere Zeit.

Stromversorgung via Micro-USB (5V), min. 500 mA.

Optionale Logging-Funktion

Mit dem Zusatzpaket „Logging“ kann das Gerät die Messdaten über mehrere Jahre in einer internen Datenbank aufzeichnen. Diese können über ein Webinterface angezeigt, und als CSV exportiert werden.

Die Netzwerkanbindung erfolgt via WLAN oder Bluetooth, auf Wunsch mit Fernwartungszugang.

Schnittstellen und Cloud

Auf Wunsch bieten wir auch Cloud-Sync zur UnravelTEC-Cloud, Azure IoT-Hub oder an externe Server via MQTT, UL2 oder SNMP an, kontaktieren sie uns!

Haftungsausschluss

Mit unseren Geräten zeigen wir den CO2-Gehalt in der Luft an und empfiehlt zu Lüften. Dadurch wird das Risiko einer Infektion reduziert. Ein verringertes Restrisiko ist nicht auszuschließen. Es ist natürlich auch weiterhin möglich sich anzustecken wenn z.B. die anderen Hygienemaßnahmen wie Händehygiene, Abstand halten und das Tragen eines Mund-Nasenschutzes nicht eingehalten werden.

Wir nehmen keine Verantwortung für etwaige Infektionen, die trotz Verwendung unserer Geräte auftreten sollten!

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